Dying Light: The Beast - Erscheinungsdatum, Systemvoraussetzungen und Preis
Dying Light: The Beast, das vom polnischen Studio Techland geschaffen wurde, kam am 18. September 2025 auf den Markt. Der Hauptcharakter aus dem ersten Teil, Kyle Crane, tritt wieder in Erscheinung, wobei Roger Craig Robertson erneut die Stimme übernimmt.
Der Entwurf war zunächst als Erweiterung für Dying Light 2 geplant, wuchs jedoch derart an, dass Techland daraus ein eigenständiges Spiel machte. Es greift die Kernaspekte der Serie auf: Erkundung aus der Ich-Perspektive mit Parkour-Elementen, harte Nahkämpfe und Untote, diesmal in der bergigen Region von Castor Woods. Nach 23 Jahren als Versuchsobjekt des Barons ist Kyle Crane zu einer Mischung aus Mensch und Infizierter geworden und macht sich auf den Weg, um Rache zu üben. Spieler können den Beast Mode nutzen, kooperatives Spiel mit bis zu vier Teilnehmern und eine offene Welt mit Fahrzeugsteuerung.
Dying Light: The Beast - Erscheinungsdatum
Dying Light: The Beast wurde am 18. September 2025 veröffentlicht. Techland hielt sich an den zuvor im Jahr 2025 angekündigten Termin, ohne dass Verzögerungen eintraten. Der Start erfolgte weltweit gleichzeitig auf allen Plattformen der nächsten Generation.
Das Spiel ist für PS5, PC und Xbox Series X/S verfügbar. Varianten für PS4 und Xbox One befinden sich in der Entwicklung, wobei konkrete Termine noch nicht bekannt sind. Techland setzte auf die neuere Hardware, um die technischen Möglichkeiten optimal auszuschöpfen. Es gibt keine Exklusivverträge: Das Spiel erschien von Anfang an auf mehreren Systemen.
Dying Light: The Beast - PC-Systemvoraussetzungen
Minimale Voraussetzungen: Prozessor Intel Core i5-9600K oder AMD Ryzen 5 3600, Grafikkarte NVIDIA GeForce GTX 1060 oder AMD Radeon RX 5500 XT (oder Intel Arc A750 als Alternative), 16 GB RAM, 70 GB SSD-Speicher und Windows 10 64-Bit.
Empfohlene Voraussetzungen: Prozessor Intel Core i5-13400F oder AMD Ryzen 7 7700, Grafikkarte NVIDIA GeForce RTX 3070 Ti oder AMD Radeon RX 6750 XT (oder Intel Arc B580), 16 GB RAM, 70 GB SSD-Speicher und Windows 10 64-Bit. Bemerkenswert ist, dass Techland Intel Arc-Karten in der offiziellen Liste aufgenommen hat, um volle Unterstützung für dieses Grafiksystem zu gewährleisten.
Mit der minimalen Konfiguration läuft The Beast in 1080p mit mittleren Einstellungen. Rechner mit einer RTX 3070 Ti oder Radeon RX 6750 XT bewältigen 1440p reibungslos bei hohen Einstellungen unter Einsatz von DLSS oder FSR. Besitzer einer RTX 4080 oder besser könnten 4K anstreben, wobei Raytracing selbst starke Karten belasten kann. Wie gewohnt hat Techland den Motor für verschiedene Hardware angepasst und bietet umfangreiche Einstellungsoptionen.
Über Dying Light: The Beast
Kyle Crane, die Hauptfigur des ersten Dying Light, kehrt zurück, nachdem er 23 Jahre in den Laboren des rätselhaften Barons festgehalten wurde. Die Experimente verwandelten ihn in ein Hybrid aus Mensch und Infizierter, das übernatürliche Fähigkeiten verleiht, aber auch einen inneren Konflikt mit sich bringt. Nach seiner Flucht erreicht Crane die bergige Gegend von Castor Woods, um sich an seinen Entführern zu rächen. Roger Craig Robertson spricht die Rolle erneut, was langjährigen Fans zeigt, dass Techland die Ursprungsgeschichte schätzt.
Die Spielmechaniken bauen auf den Grundlagen auf. Die Ich-Perspektive mit Parkour bleibt zentral, nun jedoch in der ländlichen, gebirgigen Umgebung von Castor Woods, was die Struktur der Welt verändert. Im Beast Mode erhält Crane verbesserte Nahkampfattacken und die Fähigkeit, die Umwelt zu zerstören, wenn er sich verwandelt. Die Haltbarkeit von Waffen und Fahrzeugen unterstreicht den Überlebensaspekt und erfordert eine sorgfältige Ressourcenverwaltung. Bis zu vier Spieler können online zusammen spielen, wie es für die Serie typisch ist. Die offene Welt umfasst zudem Fahrzeugmechaniken, eine neue Möglichkeit, um große Distanzen zwischen Untoten-Bastionen zu überbrücken.
Es gibt verschiedene Ausgaben. Die Standardversion enthält das Basisspiel, die Deluxe-Edition fügt das Castor Woods Prepper-Bundle hinzu (mit einer Prepper-Ausrüstung, einer SMG und einem Roadhog-Fahrzeug), und die Collector-Edition bietet zusätzliche physische Gegenstände zum Preis von 89,99 EUR.
Dying Light: The Beast - Preis
Die Standard-Edition kostet 59,99 USD, 59,99 EUR oder 49,99 GBP. Für PLN ist kein einheitlicher offizieller Preis festgelegt, in polnischen Geschäften lag der Startpreis bei etwa 239-269 PLN.
Die Deluxe-Edition ist mit 69,99 USD oder 69,99 EUR erhältlich, wobei die Preise in GBP und PLN noch bekanntgegeben werden. Die Collector-Edition kostet 89,99 EUR, mit Preisen in USD, GBP und PLN, die noch ausstehen.
Vorab-Boni sind an die Deluxe-Edition geknüpft. Sie enthält das Castor Woods Prepper-Bundle mit einer Prepper-Ausrüstung, einer SMG und einem Roadhog-Fahrzeug. Dieses Paket bietet nützliche kosmetische und spielerische Elemente, die den Einstieg beeinflussen.
Was wir über Dying Light: The Beast wissen
Techland, ein polnisches Studio mit starker Expertise in der Dying Light-Reihe, stellt The Beast als Rückkehr zu den Prinzipien des ersten Spiels dar. Die Umwandlung der geplanten Erweiterung für Dying Light 2 in ein vollständiges Spiel unterstreicht das hohe Potenzial des Projekts. Die Rückkehr von Kyle Crane mit seinem ursprünglichen Sprecher dient als Anerkennung für die Anhänger. Die Edition von Dying Light 2 Stay Human: Reloaded beinhaltet zusätzliche Waffenpakete und Kosmetika, doch Techland hat bisher keine großen Erweiterungen angekündigt. Der Schwerpunkt liegt auf Optimierungs-Patches und kleineren Inhaltsaktualisierungen.
The Beast hat bereits Preisreduktionen erlebt, und Kosten sinken oft weiter nach großen Inhaltsupdates.