Dying Light: The Beast ist ein Open-World-Survival-Horror-Action-Spiel, das Spieler in ein zombieverseuchtes Tal stürzt und packende Kämpfe mit fließendem Parkour verbindet.
Gameplay
Hier steuert ihr Kyle Crane, einen Protagonisten, der durch Experimente mit menschlichen und zombieartigen Eigenschaften verändert wurde. Das erlaubt den Wechsel zwischen klassischen Survivor-Taktiken und Beast-Modus, in dem Rage-Kräfte euch zum Zerquetschen oder Zerreißen von Feinden befähigen. Der Kernloop dreht sich um Erkundungen im weiten Castor Woods-Gebiet mit vielfältigen Schauplätzen wie Sümpfen, Farmen und verlassenen Städten.
Kämpfe setzen auf Nahkampfwaffen, die ihr mit Messern, Armbrüsten oder Pistolen aufrüsten könnt. Parkour-Mechaniken lassen euch über Dächer springen oder Hindernisse erklimmen, während Fahrzeuge für rasante Navigation und das Durchbrechen von Zombie-Horden sorgen. Zentral ist der Tag-Nacht-Zyklus: Tagsüber lässt sich sicherer lootern, nachts werden Bedrohungen aggressiver und zwingen euch zu Flucht, Verstecken oder Kampf.
Game Modes
Das Spiel konzentriert sich auf eine Singleplayer-Kampagne mit bis zu vierspielerigem Co-op, bei dem Gruppen die Story gemeinsam mit geteiltem Fortschritt erleben. Der Koop-Modus fügt sich nahtlos ein und lädt Freunde zu Ressourcensammeln, Kämpfen und Story-Events ein.
Competitive Multiplayer fehlt, stattdessen steht kooperatives Ăśberleben gegen Umwelt und Zombies im Vordergrund.
Lohnt es sich?
Fans von Survival Horror mit Action-Anteil finden hier eine starke Erfahrung dank Parkour- und Kampfsystemen, vor allem im Co-op. Spieler loben die Story und den Kick der Beast-Kräfte, kritisieren aber die kompakte Map und teils holprige Bewegungen im Vergleich zu Vorgängern.
Mit überwältigend positiven Steam-Reviews und guten Kritikernoten eignet es sich für alle, die eine fokussierte Zombie-Apokalypse wollen. Wer Open-World-Erkundung mit Horror-Spannung mag, kommt 2026 voll auf seine Kosten - besonders im Gruppenspiel.
Stand und Updates
Zu Beginn 2026 erhält das Spiel noch aktive Unterstützung ohne große Seasons, doch der Kerninhalt bietet über 40 Stunden Spielzeit. Communitys feiern Grafik und Brutalität, was Neulingen in der Serie ein solides Einstiegsspiel macht.