Omerta - The Japanese Incentive erweitert das Strategie- und Simulationsspiel um eine neue Kampagne im Zeitalter der Prohibition. Spieler bauen ihr Verbrecherimperium in Atlantic City aus und führen taktische Runden-Kämpfe. Im Mittelpunkt steht eine eigenständige Story um irische Gangster, Ku-Klux-Klan-Mitglieder, einen mysteriösen ostasiatischen Geschäftsmann und eine zentrale japanische Figur.
Gameplay
Stadtviertel-Management und taktische Kämpfe auf detaillierten Karten bilden das Kernspielprinzip. Gebäude wie Sicherheitsfirmen oder Autowerkstätten lassen sich in kriminelle Einrichtungen umwandeln, die Einnahmen und taktische Vorteile bringen. Neue Viertel in Atlantic City und Umgebung stehen zur Eroberung bereit und bieten jeweils eigene Strukturen und Möglichkeiten.
In den Runden-Kämpfen geben Bewegung- und Angriffspunkte die Handlungsoptionen vor. Mit dem neuen Feuersystem kann der Flammenwerfer ganze Areale in Brand setzen und so die Kontrolle über das Schlachtfeld verändern. Weitere Waffen wie das Nahkampfschwert Katana oder das Maschinengewehr erweitern die taktischen Möglichkeiten. Zusätzliche Handlanger mit eigenen Eigenschaften beeinflussen den Kampfverlauf und den Missionserfolg.
Raubzüge erfordern sorgfältige Planung und anschließende Flucht mit Sportwagen oder gepanzerten Fahrzeugen. Eine autonome KI-Gang agiert unabhängig und stellt eine ständige Herausforderung dar, auf die sowohl im Management als auch im Kampf reagiert werden muss. Ressourcenbeschaffung, Gebietskontrolle und direkte Konfrontationen bilden so einen zusammenhängenden Spielablauf.
Spielmodi
Im Zentrum steht die neue Kampagne mit zwölf Missionen, eigenen Handlungssträngen, Charakteren und Zwischensequenzen. Die Erweiterung integriert neue Stadtteile, Waffen und KI-Verhalten in eine durchgängige Spielerfahrung.
Taktische Missionen bilden das Rückgrat der Kämpfe und können allein oder im Koop mit einem weiteren Spieler absolviert werden. Im Sandbox-Modus lassen sich Viertel ohne feste Ziele frei entwickeln und langfristige Gang-Entwicklung sowie die Interaktion mit der rivalisierenden KI-Gang in den Vordergrund stellen.
Im kompetitiven Modus treten Spieler auf festen Karten gegeneinander an, der Schwerpunkt liegt jedoch auf der Einzelspieler-Kampagne und den autonomen Gegnerbanden.
Wichtige Neuerungen und Mechaniken
Mehrere gezielte Verbesserungen zeichnen die Erweiterung aus. Das Feuersystem interagiert mit dem Flammenwerfer und erzeugt anhaltende Gefahren für beide Seiten. Neue Gebäude lassen sich in bestehende Systeme einbinden, steigern die Einnahmen und bieten spezielle Funktionen bei Raubzügen oder Verteidigungen. Die rivalisierende Gang sorgt für dynamische Gegnerschaft, die über mehrere Karten hinweg bestehen bleibt und aktives Handeln erfordert.
- Neue Waffen und Fahrzeuge für abwechslungsreiche Kampf- und Fluchtstrategien
- Autonome KI-Gang, die ihre Expansion eigenständig steuert
- Erweiterte Kartenbereiche mit einzigartigen Layouts und Zielen
Lohnt sich das Spiel?
Die Erweiterung erhält durchweg positive Rückmeldungen: 95 Prozent der Nutzerbewertungen loben die neue Kampagne und die mechanischen Verbesserungen. Sie richtet sich an Spieler, die Wirtschaftssimulation mit rundenbasierten Taktik-Elementen in einem historischen Krimi-Setting verbinden möchten. Verfügbar ist der Titel für den PC; der Inhalt ist eigenständig spielbar. Wer eine fokussierte Kampagne mit neuen Werkzeugen und Gegnern sucht, findet hier substanzielle Erweiterungen, während die Gesamtstruktur wiederholte Durchläufe der Missionen lohnt.