Abraca Drunk ist ein First-Person-Action-Roguelite, das als Free-to-Play-Titel für den PC in den Genres Action, Indie und Casual entwickelt wurde. Spieler übernehmen die Rolle von Zauberern, die Wellen von Alltagsgegenständen bekämpfen, die nach einer durchzechten Nacht zum Leben erwacht sind. Mit einem Arsenal ungewöhnlicher Zaubersprüche gilt es zu überleben und das Ausgangsportal zu erreichen. Das Spiel unterstützt Koop-Modus für bis zu vier Personen, bei dem Kommunikation und gemeinsame Entscheidungen im Vordergrund stehen.
Gameplay
Im Mittelpunkt steht das Überleben aufeinanderfolgender Gegnerwellen aus der First-Person-Perspektive. Jeder Durchlauf beginnt mit grundlegenden Zauberoptionen, die nach jedem besiegten Gegnertrupp durch neue Auswahlmöglichkeiten erweitert werden. Zauberer wählen entweder ein Element oder eine Form für neue Zauber und erzeugen so Kombinationen, die auf die Bedürfnisse der Gruppe abgestimmt sind. Bewegung und Positionierung sind entscheidend, da manche Gegenstände nur unter bestimmten Bedingungen wirken - etwa im Stand, in der Luft oder bei niedriger Gesundheit eines Mitspielers. Ziel bleibt es, die Bedrohungen zu beseitigen und das Portal zu finden, das den Durchlauf beendet. Erfolg hängt dabei von abgestimmtem Zaubereinsatz und Gegenstandssynergie ab.
Fortschritt folgt Roguelite-Prinzipien: Jeder Versuch bietet neue Zauber-Builds und Gegenstandseffekte. Gegner erscheinen in unterschiedlichen Varianten, die unterschiedliche Taktiken erfordern und Teams zu spontaner Anpassung zwingen. Die Free-to-Play-Struktur ermöglicht wiederholte Sessions ohne Hindernisse und eignet sich sowohl für kurze als auch längere Spielrunden mit Freunden.
Game Modes
Abraca Drunk konzentriert sich auf kooperatives, wellenbasiertes Überleben, bei dem Gruppen von bis zu vier Spielern gemeinsam zunehmend schwierigere Herausforderungen bewältigen. Das Format lädt zu wiederholten Versuchen ein, während Spieler ihre Zauberauswahl und Gegenstandsnutzung über mehrere Durchläufe hinweg verfeinern. Separate Wettbewerbs- oder Einzelmodi sind im Kernkonzept nicht vorgesehen; das Erlebnis bleibt auf gemeinsames Überleben und das Erreichen des Portals als Einheit ausgerichtet. Diese Struktur passt zu lockeren Runden, in denen Teilnehmer Entscheidungen in Echtzeit besprechen, um die nächste Welle zu meistern.
Zauber, Gegner und Gegenstände
Zauber ersetzen klassische Magie durch humorvolle Alternativen wie fliegende Ziegel, Konfetti-Strahlen mit zufälligen Effekten oder Asbest-Regenwolken für anhaltenden Schaden. Spieler bestimmen Element oder Form jedes neuen Zaubers, was zu vielfältigen Ergebnissen führt und Gruppenabsprachen belohnt. Gegner reichen von Mülltonnen, die Beutel spucken, bis zu rollenden Rollern, deren Verhalten Teams durch Positionierung und Zauberwahl kontern müssen. Nach jeder Welle erscheint für jeden Spieler eine Lootbox mit einem Gegenstand, der Fähigkeiten je nach Situation - etwa bei Stillstand, Höhe oder verletzten Mitspielern - verändert. Diese Elemente sorgen dafür, dass jeder Durchlauf anders verläuft.
Lohnt sich das Spiel?
Abraca Drunk spricht Spieler an, die leichte Koop-Action mit Roguelite-Elementen und skurrilen Zaubermechaniken suchen. Der Fokus auf Teamarbeit und schnelle Entscheidungen bei Zauber-Upgrades macht es für Gruppen interessant, die entspannte Multiplayer-Erfahrungen auf dem PC wollen. Als Free-to-Play-Titel entfällt das finanzielle Risiko, und wiederholtes Spielen ist ohne Zusatzkosten möglich. Wer ernsthafte Kampfsysteme oder Solo-Kampagnen bevorzugt, könnte den verspielten Ton und die Abhängigkeit von Koordination weniger ansprechend finden. Das Spiel befindet sich nach der kürzlichen Veröffentlichung weiterhin in aktiver Entwicklung, mit aktuellem Schwerpunkt auf dem beschriebenen Wellen-Überleben und der Zauberanpassung.