Taskbar Cat Club ist eine entspannte Simulationserfahrung für den PC, bei der eine Gruppe Pixel-Katzen direkt auf dem Desktop lebt. Die kleinen Bewohner laufen über die Taskleiste, reagieren auf offene Fenster und folgen der Mausbewegung, während der Computer ganz normal genutzt wird. Im Mittelpunkt steht das Beobachten und leichte Interagieren mit den Katzen, die eigenständig herumlaufen, dösen, sich putzen oder hin und wieder verspielt werden.
Gameplay
Im Kern geht es darum, die Katzen auf einem oder mehreren Bildschirmen zu beobachten. Sie wandern über die Taskleiste, klettern an Fensterkanten entlang und lassen sich mitziehen, wenn ein Fenster verschoben wird. Einzelne Katzen können per Klick und Drag beliebig platziert werden, auch auf Fensterbänken. Bewegungen der Maus lösen Reaktionen aus - Katzen springen oder patschen danach, wenn der Cursor in der Nähe ist. Streicheln erzeugt ein kurzes Herzchen-Effekt. Im „Skittish"-Modus fliehen die Katzen stattdessen vor der Maus.
Ein Rechtsklick auf eine Katze öffnet ein Club-Menü mit grundlegenden Steuerungsmöglichkeiten, während Alt-Klick ein katzenförmiges Einstellungsfenster einblendet. Das Programm lässt sich überall durchklicken, außer auf den Katzen selbst, sodass die gewohnte Desktop-Nutzung erhalten bleibt. Scheue Katzen ziehen sich automatisch von Monitoren zurück, sobald Vollbildanwendungen laufen. Im Hintergrund-Modus minimiert sich die Anwendung in die Taskleiste. Durch begrenzte Bildwiederholraten und den Verzicht auf große Overlay-Fenster bleibt der Ressourcenverbrauch gering.
Spielmodi
Taskbar Cat Club läuft als durchgehende Simulation ohne separate Spielmodi. Die Katzen sind dauerhaft auf dem Desktop präsent, und der Skittish-Modus ist die einzige Einstellung, die das Interaktionsverhalten verändert. Alle weiteren Funktionen sind in diese kontinuierliche Simulation integriert.
Katzensammlung und Anpassung
24 verschiedene Fellvarianten stehen zur Adoption bereit, aufgeteilt in zwei unterschiedliche Grafikstile. Das Spektrum reicht von klassischen Tigermustern über Tigerjunge und getigertes Calico bis hin zu Katzen mit Halsband und einer kleinen Dämonen-Variante. Mehrere Katzen können gleichzeitig adoptiert werden - begrenzt nur durch den verfügbaren Platz. Jede Katze behält ihre Größe auch bei unterschiedlichen DPI-Einstellungen und merkt sich ihre Position beim Neustart der Anwendung.
Lohnt sich das Spiel?
Taskbar Cat Club richtet sich an Nutzer, die eine unaufdringliche, stets präsente Begleitung auf dem PC suchen, ohne spürbaren Ressourcenverbrauch oder Druck. Die Simulation bietet einfache, wiederholbare Interaktionen, die auf Beobachtung und leichten Maus-Kontakten basieren. Es gibt weder Bedürfnissysteme noch Timer - die Katzen wirken rein als dezente Desktoptiere. Mit der geplanten Veröffentlichung, Multi-Monitor-Unterstützung und Hintergrundfunktion spricht das Spiel vor allem Fans von entspannten Simulationsspielen an, die neben Arbeit oder Surfen laufen sollen. Wer Desktop-Overlays und Pixel-Art-Katzen mag, findet hier passende, geprüfte Mechaniken.