Sex Vault: The Lust-Tec Project ist ein unabhängiges Strategie-Adventure, das das Management eines Bunkers in einer postapokalyptischen Welt auf dem PC in den Mittelpunkt stellt. Überlebende errichten hier einen befestigten Unterschlupf als letzten Rückzugsort der Menschheit vor einer Zombie-Apokalypse und müssen den Alltag im Inneren mit Außeneinsätzen zur Beschaffung von Ressourcen und neuen Mitstreitern in Einklang bringen.
Gameplay
Im Zentrum steht der Ausbau und die Instandhaltung des Bunkers, während Teams auf Außenmissionen geschickt werden. Bauliche Entscheidungen bestimmen Wohnbereiche, Forschungseinrichtungen und Verteidigungsanlagen, die das langfristige Überleben sichern. Teammitglieder verbessern sich durch technologische Forschung und Erfahrung aus Einsätzen gegen Mutanten. Ressourcenmanagement umfasst sowohl klassische Vorräte als auch ein spezielles System, bei dem intime Begegnungen mit geretteten Heldinnen Leistungssteigerungen für die gesamte Basis erzeugen. Tagsüber liegt der Fokus auf Verteidigungsvorbereitungen und interner Logistik, abends bestimmen persönliche Interaktionen die Kampfbereitschaft und Produktionseffizienz. Die Kombination aus Base-Building-Strategie und expliziten Erwachsenen-Elementen schafft einen eigenen Rhythmus, der sich von klassischen Survival-Spielen abhebt.
Spielmodi
Der Fortschritt verläuft in einer einheitlichen Einzelspieler-Struktur, die Bunker-Management und Missionsausführung verbindet. Separate Wettbewerbs- oder Koop-Modi sind nicht vorgesehen. Stattdessen liegt der Schwerpunkt auf sequenziellen Fortschritten durch Rettungsaktionen, technologische Durchbrüche und Verteidigungssituationen, die alle an den zentralen Bunker geknüpft sind. So bleibt der Fokus auf narrativem Management statt auf getrennten Spieloptionen.
Postapokalyptische Welt
Nach dem gesellschaftlichen Zusammenbruch hält sich die Menschheit in einer hochtechnisierten unterirdischen Anlage. Außenbereiche zeigen zerstörte Infrastruktur und feindliche Mutanten, die vor jedem Ausflug eine taktische Planung erfordern. Innenräume verbinden fortschrittliche Technik mit Überlebensnotwendigkeiten und schaffen einen visuellen Kontrast zwischen sterilen Laboren und provisorischen Wohnbereichen. Das Wallpaper-Paket hält diese Elemente in hochauflösenden Darstellungen von Überlebenden im Bunkeralltag, Einrichtungsdetails und kritischen Missionsvorbereitungen fest und liefert Desktop-Bilder, die die Atmosphäre aus Verfall und Innovation widerspiegeln.
Charaktere und Teamdynamik
Gerettete Personen bringen unterschiedliche Hintergründe und Fähigkeiten mit, die zum Betrieb der Basis beitragen. Entwicklungspfade ermöglichen Spezialisierungen in Kampf, Forschung oder Unterstützung, wobei Interaktionen sowohl erzählerisch als auch mechanisch als Fortschrittsmittel dienen. Die Heldinnen stehen im Mittelpunkt der Artwork-Sammlungen und werden in Alltagsszenarien im Bunker sowie bei riskanten Außeneinsätzen gezeigt, die ihre doppelte Rolle für Moral und Einsatzerfolg unterstreichen.
Lohnt sich das Spiel?
Das Projekt befindet sich noch in der finalen Feinabstimmung vor der Veröffentlichung, daher liegen bisher keine öffentlichen Spielerzahlen oder Bewertungen vor. Die Kombination aus strategischem Base-Building, Raid-Missionen und erwachsenen Buff-Mechaniken richtet sich an ein spezielles Publikum, das explizite Inhalte in eine Management-Simulation eingebettet sehen möchte. Wer Indie-Titel mit Survival-Elementen und ungewöhnlichen Fortschrittssystemen schätzt, könnte den Ansatz nach Erscheinen zu schätzen wissen. Wer klassische Strategie ohne reife Themen sucht, wird mit dem inhaltlichen Fokus wahrscheinlich nicht zufrieden sein. Die Verfügbarkeit hängt vom Veröffentlichungszeitplan des Entwicklers über gängige PC-Vertriebswege ab.