MOUSE: P.I. For Hire ist ein Einzelspieler-First-Person-Shooter, der schnelles Action-Gameplay mit Ermittlungselementen in einer stilisierten Cartoon-Welt der 1930er-Jahre verbindet - bevölkert von anthropomorphen Nagetieren.
Gameplay
Im Mittelpunkt steht Privatdetektiv Jack Pepper, den Spieler durch eine Reihe noir-lastiger Fälle in der Stadt Mouseburg steuern. Die detaillierten Umgebungen lassen sich mit Movement-Tools wie Wallrunning, Greifhaken und Double Jumps erkunden, um neue Bereiche zu erreichen und während der Kämpfe das Tempo zu halten. Im Fokus steht ständiges Umpositionieren gegen Gruppen von Gegnern. Zur Verfügung steht ein Arsenal von über zehn Waffen, die neben klassischen Schusswaffen auch kreative, cartoonhafte Varianten bieten. Verbrauchbare Power-ups verschaffen temporäre Vorteile in hitzigen Gefechten. Separate Ermittlungsabschnitte erfordern das Aufspüren von Hinweisen und das Lösen von Rätseln, während Metroidvania-typische Progression nach und nach neue Fortbewegungsfähigkeiten freischaltet. Die Boss-Kämpfe zeichnen sich durch ihre Größe aus und verlangen angepasste Bewegungs- und Waffenstrategien.
Spielmodi
Das Spiel bietet eine Einzelspieler-Kampagne mit mehr als zwanzig eigenständigen Levels. Jedes Level kombiniert arenaartige Shootouts mit Erkundung und Detektivarbeit, während der zentrale Vermisstenfall in immer größere Verstrickungen aus Kriminalität und Korruption führt. Die Geschichte verläuft linear, wird jedoch durch optionale Sammelobjekte und Fähigkeits-Upgrades ergänzt, die zum erneuten Besuch bereits erkundeter Gebiete mit neuen Tools anregen. Es gibt keine separaten Multiplayer- oder Zusatzmodi - der Fokus liegt ausschließlich auf dieser geschlossenen Kampagnenerfahrung.
Story and Setting
In einer alternativen Version der 1930er-Jahre, bevölkert von Mäusen, Ratten und Spitzmäusen, begleitet die Geschichte Jack Pepper, einen ehemaligen Kriegshelden, der als Detektiv immer komplexere Fälle löst - mit korrupten Beamten, rivalisierenden Banden und verborgenen Verschwörungen. Der schwarz-weiße Gummischlauch-Animationsstil erinnert an klassische Cartoons und steht im Kontrast zu detaillierten dreidimensionalen Umgebungen. Ein eigens komponierter Jazz-Soundtrack mit Big-Band-Arrangements begleitet sowohl die intensiven Schießereien als auch die ruhigeren Ermittlungsphasen.
Lohnt es sich?
Seit der Veröffentlichung im April 2026 ist die Resonanz der Spieler durchweg positiv, mit insgesamt „Sehr positiv" bewerteten Steam-Reviews. Besonders das unverwechselbare visuelle Konzept und das präzise Kampfgefühl werden gelobt. Die Verbindung von Shooter-Action und leichten Rätseln spricht vor allem Fans von Boomer-Shooter-Mechaniken mit Detektiv-Thematik an. Jüngste Patches haben Verbesserungen bei der Bedienung und Stabilität gebracht. Das Spiel richtet sich an Spieler, die eine in sich geschlossene Einzelspieler-Erfahrung mit starkem Fokus auf Bewegung und Stil suchen, ohne kompetitiven Multiplayer. Wer retro-inspirierte First-Person-Shooter mit erzählerischem Rahmen schätzt, wird die Kampagne von Anfang bis Ende spannend finden.