Botter ist ein Idle-Dungeon-Crawler, der Action-RPG-Elemente mit inkrementellem Fortschritt auf dem PC verbindet. Spieler erstellen Charaktere über Ausrüstung, Attribute und Verhaltensvorgaben und schicken sie anschließend in prozedural generierte Dungeons, wo sie eigenständig Kämpfe, Beute und Levelaufstiege abwickeln.
Gameplay
Im Mittelpunkt steht das wiederholte Durchlaufen von Dungeons, bei dem der Charakter nach dem Start selbstständig agiert. Erste Versuche enden meist mit einer Niederlage, doch die erbeuteten Gegenstände verbessern die Ausrüstung und schalten neue Zauber für den nächsten Lauf frei. Durch die prozedurale Generierung verändern sich Layouts und Gegnerbegegnungen von Run zu Run, während die aus früheren Fehlschlägen gewonnenen Fortschritte eine tiefere Erkundung ermöglichen.
Bei der Charaktererstellung lassen sich Builds anpassen, die bestimmen, wie der Bot mit Bedrohungen umgeht und Ressourcen sammelt. Zauber erweitern die taktischen Möglichkeiten in automatisierten Kämpfen, und das System belohnt das Ausprobieren unterschiedlicher Attributverteilungen und Ausrüstungskombinationen, um schwierigere Herausforderungen zu meistern.
Spielmodi
Die Standard-Dungeon-Runs bilden die zentrale Aktivität, bei der der Fortschritt an das Überleben aufeinanderfolgender Biome gebunden ist. Das Spiel umfasst über 20 Biome in fünf Schwierigkeitsstufen, die jeweils anspruchsvollere Builds erfordern. Ein Endgame-Endlosmodus bietet eine hochschwierige Erweiterung, in der optimierte Builds gegen fortlaufende Herausforderungen getestet werden.
Beide Modi konzentrieren sich auf inkrementelles Einzelspieler-Erlebnis ohne Multiplayer-Elemente und legen den Schwerpunkt auf iterative Verbesserung durch Beute und Zauber statt auf direkte Steuerung während der Expeditionen.
Fortschrittssysteme
Der Fortschritt ergibt sich aus dem Ausrüsten gefundener Gegenstände und dem Einbinden neuer Zauber nach jedem Run. Die Biome der fünf Stufen bringen neue Umgebungs- und Gegnervariablen mit sich, die Anpassungen der Builds notwendig machen. Der Endlosmodus verlängert diese Schleife unbegrenzt, sobald eine tragfähige Strategie gefunden ist, und wandelt frühe Rückschläge in langfristigen Schwung um.
Attribute und Verhaltensdefinitionen bei der Charaktererstellung beeinflussen die Leistung in automatisierten Abläufen und regen dazu an, die Vorgehensweise anhand der Beuteergebnisse und Biome-Anforderungen zu verfeinern.
Lohnt sich das Spiel?
Botter richtet sich an Fans von Idle- und Inkrementalspielen, die Systeme schätzen, die ohne ständige Eingaben laufen. Die Kombination aus prozeduralen Dungeons, lootbasierten Verbesserungen und gestaffelter Biome-Progression bietet ein in sich geschlossenes Erlebnis für Spieler, die sich für Optimierung und wiederholte Runs interessieren. Als noch nicht veröffentlichtes Spiel ohne verfügbare Version oder Spielerfeedback hängt die Eignung von der Vorliebe für automatisierte RPG-Mechaniken gegenüber direkter Action ab. Die beschriebenen Systeme entsprechen den Genres Casual Simulation und Adventure für Spieler, die ein gleichmäßiges, entspanntes Fortschrittserlebnis auf dem PC suchen.