D.I.P. - Dormouse Is Painting - ist ein actionreiches Indie-Partyspiel für den lokalen Couch-Modus auf dem PC. Bis zu vier Spieler steuern kleine, malerisch ambitionierte Schlafmäuse und liefern sich auf einem geteilten Bildschirm chaotische Wettkämpfe, bei denen Tempo, Störaktionen und Farbeinsatz entscheiden.
Gameplay
Im Mittelpunkt steht das schnelle Eintauchen in Farbeimer, gefolgt von Haken-Swings, mit denen die Spieler Farbe an Wänden und Flächen verteilen. Jede Maus bringt eine eigene Charaktereigenschaft mit - tollpatschig, robust, clever oder hinterhältig -, die Bewegungsabläufe und Taktik beeinflusst. Power-ups mischen das Geschehen auf, indem sie gegnerische Fortschritte löschen oder die Arena spontan verändern. Der gemeinsame Bildschirm sorgt dafür, dass alle stets im Blick bleiben und Timing sowie Positionierung über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Partien belohnen schnelle Flächenabdeckung und bestrafen Zögern, da Rivalen direkt in bereits bemalte Bereiche eingreifen können. Die zu Beginn gewählte Farbpalette sorgt für visuelle Abwechslung, ohne die Regeln zu verändern. Im Vordergrund stehen körperliche Präsenz und schnelle Reaktionen statt langfristiger Planung.
Spielmodi
Mehrere Varianten bringen frischen Wind in die Runden. Der Noir-Modus taucht die Partie in ein dunkleres, atmosphärisches Setting mit eingeschränkter Sicht. Der hektische Nachtmodus erhöht das Tempo durch reduzierte Beleuchtung und gesteigerte Dringlichkeit. Pixel-Knappheit schränkt die verfügbare Farbmenge ein und zwingt die Spieler zu sparsamem oder aggressivem Vorgehen. Weitere Überraschungen während der Runden sorgen dafür, dass Ausgänge auch bei wiederholten Partien unvorhersehbar bleiben.
Alle Varianten behalten die grundlegenden Mal- und Sabotagemechaniken bei, verändern aber die sensorischen und taktischen Anforderungen. Lokaler Multiplayer unterstützt bis zu vier Personen auf einem Bildschirm; zusätzlich ist Remote Play Together möglich.
Kernmechaniken und Features
Die Kombination aus Hakenbewegung und Körper-Schmieren ermöglicht flüssige Fortbewegung an vertikalen Flächen. Power-ups reichen von direkten Sabotagewerkzeugen bis hin zu Arena-Effekten, die Flächen löschen oder neue Hindernisse erzeugen. Vier unterschiedliche Charaktertypen beeinflussen das Handling spürbar, ohne komplexe Skill-Systeme zu erfordern. Das Spiel setzt ausschließlich auf kurze, wiederholbare Runden für Gruppen statt auf lange Kampagnen oder Fortschrittssysteme.
Lohnt sich das Spiel?
D.I.P. richtet sich an Gruppen, die chaotische lokale Partyspiele mit schnellem Denken und freundschaftlichem Wettbewerb suchen. Die Mechaniken laden durch einfache Steuerung und zunehmende Störaktionen zum wiederholten Spielen mit Freunden ein. Mit einer geplanten Veröffentlichung 2027 und noch fehlenden Rezensionen spricht das Spiel vor allem Spieler an, die leichte, bildschirmgeteilte Runden gegenüber Solo-Tiefe oder Online-Matching bevorzugen. Die Mischung aus Malgeschwindigkeit, Sabotage und Modus-Varianten bietet ein kompaktes Party-Erlebnis für gemütliche Couch-Abende.