Himno - The Silent Melody ist ein 2D-Roguelite-Action-RPG, das auf dem PC Plattform-Action mit Basisbau verbindet. Spieler steuern die Figur Fash auf einer Mission gegen korrupte Maschinen und befreien weitere Wächter. Die Runs dienen der Erkundung, während die Basis dauerhaft ausgebaut wird.
Gameplay
Im Mittelpunkt steht das Betreten prozedural erzeugter Bezirke mit miteinander verbundenen Arealen. Jeder Durchlauf verlangt präzises Plattformen und schnelle Kämpfe zu Boden und in der Luft gegen mechanische Gegner. Gesammelte Materialien fließen in die Fertigung von über einhundert einzigartigen Waffen und Ausrüstungsteilen, sodass sich Loadouts flexibel anpassen lassen.
Das Kampfsystem setzt auf flüssige Bewegung und direkte Auseinandersetzung. Dank der Roguelite-Struktur bieten die Bezirke bei jedem Besuch neue Layouts und Herausforderungen. Zurück in der Basis lassen sich Ressourcen in schrittweisen Ausbau und Automatisierung investieren. Maschinen und Dekorationen werden Block für Block platziert, Förderbänder transportieren Materialien und reduzieren Routinearbeit. So entsteht zwischen den Runs eine funktionale Werkstatt, die mit der Zeit bessere Ausrüstung liefert.
Atmosphärische Grafik und mehrschichtige Soundtracks unterstreichen das Erkundungsgefühl. Controller, Gamepad und Tastatur werden vollständig unterstützt und sorgen für präzise Steuerung in Plattform- und Kampfsequenzen.
Spielmodi
Im Einzelspieler-Modus dreht sich alles um wiederholte Bezirksläufe und stetigen Basisausbau. Prozedurale Generierung sorgt für wechselnde Layouts und Item-Platzierungen, sodass sich das Spiel ohne feste Level lange halten lässt.
Lokaler Multiplayer ermöglicht Koop im Splitscreen oder am selben Bildschirm. Mit Remote Play Together können zwei Spieler auch online gemeinsam Bezirke erkunden. Weitere Modi wie kompetitive Arenen oder eigenständige Story-Kampagnen gibt es derzeit nicht.
Erkundung und Basisausbau
Bezirke sind über Ausgänge mit der Basis verbunden, die nach Abschluss von Abschnitten oder Boss-Kämpfen erreichbar sind. Das fördert bewusstes Ressourcenmanagement und das Ausprobieren neuer Ausrüstung. Automatisierungsnetze in der Basis wachsen mit dem Fortschritt und schaffen effiziente Produktionsketten für längere oder ambitioniertere Runs.
Ăśber einhundert Waffen- und AusrĂĽstungsoptionen laden dazu ein, Kombinationen fĂĽr den eigenen Kampfstil zu testen. Die hohe Roguelite-Wiederspielbarkeit harmoniert mit der Sandbox-Freiheit, die Basis stetig zu erweitern und zu optimieren - so entsteht in jeder Session ein spĂĽrbarer Fortschritt.
Lohnt sich das Spiel?
Das Spiel befindet sich noch im Early Access, die Kernsysteme sind jedoch funktionsfähig und bieten bereits Dutzende Stunden Inhalt. Die Nutzerbewertungen liegen bei „Größtenteils positiv" auf Basis mehrerer hundert Rezensionen; gelobt werden vor allem Erkundung, Crafting-Schleife und visuelle Gestaltung. Einige Spieler bemängeln gelegentliche Steuerungsunschärfen oder leere Areale.
Das Spiel richtet sich an Fans von Roguelite-Runs, die mit kreativem Basisbau und Automatisierung kombiniert werden. Der lokale Koop-Modus erweitert den Reiz für gemeinsame Sessions, während der Einzelspieler-Modus ein in sich geschlossenes Erlebnis um schrittweises Stärkerwerden und Bezirksbeherrschung bietet. Wer ein poliertes, regelmäßig aktualisiertes Spiel sucht, sollte die weitere Entwicklung im Blick behalten, da das letzte große Update bereits einige Jahre zurückliegt. Die kostenlose Prolog-Version, die auf das Ruinen-Gebiet beschränkt ist, ermöglicht einen risikofreien ersten Eindruck der Mechaniken.