Just Another Animal ist ein unabhängiges, entspanntes Multiplayer-Videospiel für den PC, bei dem sich die Spieler als Nutztiere tarnen, um den Jägern zu entgehen. Das zentrale Spielprinzip besteht darin, sich in Gruppen von NPC-Tieren einzufügen, während man gleichzeitig auf Geräusche achtet und schnell reagiert, um nicht entdeckt zu werden.
Gameplay
Jede Runde beginnt damit, dass die Spieler kurze Tonaufnahmen ihres gewählten Tieres erstellen. Diese Clips sind maximal 2,5 Sekunden lang und dienen dazu, die Laute der umstehenden NPCs nachzuahmen. Während des Spiels fordert das Spiel die Spieler auf, die Aufnahme zu bestimmten Zeitpunkten abzuspielen. Wer zu spät reagiert, verrät dem Jäger seine Position.
Optische Täuschungen ergänzen die Strategie. Mit der Taste R lässt sich das Tier-Modell sofort wechseln und so nahtlos in die Umgebung einfügen. Dieses System fördert ständige Bewegung und geschicktes Positionieren, um die Tarnung aufrechtzuerhalten. Wird ein Spieler entdeckt, geht es darum, durch Laufen und Umpositionieren rechtzeitig zu entkommen.
Die Runden verbinden Vorbereitung, Heimlichkeit und plötzliche Aktion. Die Aufnahmen entstehen, bevor der Jäger aktiv wird, und legen damit den Grundstein für die Tarnphase. Danach hängt der Erfolg davon ab, die Audio-Signale präzise zu timen und durch visuelle Wechsel unauffällig zu bleiben. Wer sowohl akustisch als auch optisch mit der Umgebung verschmilzt, wird belohnt.
Spielmodi
Das Spiel ist ein asymmetrisches Online-Multiplayer-Hide-and-Seek-Erlebnis, bei dem eine Seite die Jäger und die andere die Tiere übernimmt. Die Tiere versuchen, unter den NPC-Herden unentdeckt zu bleiben, während die Jäger die Karte absuchen. Es gibt keine weiteren benannten Modi, sodass das zentrale Element diese asymmetrische Verfolgungsjagd bleibt.
Online-Koop-Funktionen ermöglichen Gruppenspiel, sodass mehrere Teilnehmer derselben Session beitreten können. Die Struktur legt Wert auf rundenbasierte Partien, bei denen sich Rollen oder Teams zwischen Tier- und Jägerseite aufteilen. Alle bestätigten Elemente gehören zu diesem einzigen Kernkonzept aus Tarnung und Flucht.
Mechaniken und Features
Die Tonaufnahme bildet die Grundlage des Tier-Gameplays. Jeder Spieler erstellt für jeden auf der Karte vorkommenden NPC-Typ eigene Clips, die exakt zu den Spielaufforderungen passen müssen. Die Begrenzung auf 2,5 Sekunden sorgt dafür, dass die Aufnahmen kurz, aber dennoch charakteristisch genug für den Einsatz in der Runde sind.
Der visuelle Wechsel über die Taste R bietet sofortige Flexibilität. Spieler können zwischen verschiedenen Tier-Modellen wechseln, ohne die Bewegung zu unterbrechen - besonders hilfreich, wenn Jäger näher kommen oder man sich in die Nähe neuer NPC-Gruppen bewegen möchte. Dieses Werkzeug ist direkt in die Tarnstrategie integriert.
Bei Entdeckung greifen die Fluchtmechaniken. Laufen ermöglicht eine vorübergehende Flucht und Neuplatzierung, doch wiederholte Entdeckungen erhöhen das Risiko der Eliminierung. Die Kombination aus Audio-Timing, optischen Wechseln und körperlicher Bewegung erfordert ein gezieltes Skillset, das in jeder Runde aufs Neue gefordert wird.
Lohnt sich das Spiel?
Just Another Animal befindet sich noch im „Coming Soon"-Status; es liegen weder Nutzerbewertungen noch eine veröffentlichte Version vor. Die beschriebenen Mechaniken richten sich an Fans von lockeren Multiplayer-Party-Spielen, die kurze, wiederholbare Runden mit Fokus auf Tarnung und schnelle Reaktionen schätzen. Wer Hide-and-Seek-Formate mit zusätzlichen akustischen und visuellen Elementen mag, könnte das Konzept nach dem Release interessant finden.
Verfügbar sein wird das Spiel nach Release ausschließlich für den PC über gängige digitale Plattformen. Die Indie-Casual-Einstufung deutet auf zugängliche Sessions hin, die sich sowohl für kleine Gruppen als auch für größere Partys mit leichter, spaßorientierter Konkurrenz eignen. Ohne aktuelle Spielerzahlen oder Update-Historie hängt eine Empfehlung davon ab, wie gut die bestätigten Systeme aus Tonaufnahme, Optikwechsel und Fluchtmechanik den individuellen Vorlieben für asymmetrische Multiplayer-Erfahrungen entsprechen.