„Surfing the Web With the Alien" ist ein Singleplayer-Action-Indie-Simulations-Adventure für den PC. Die Geschichte dreht sich um einen jungen Gitarristen, der nach dem Fund einer mysteriösen Albumdatei auf dem Familienrechner in einen surrealen Tag auf Tournee gerät.
Gameplay
Im Mittelpunkt steht das Überleben eines kompletten Tourneetages - von der Ankunft bis zum Abendauftritt. Spieler übernehmen praktische Aufgaben wie das Reparieren defekter Instrumente, das Wiederbeschaffen verlorener Laminats, die Organisation von Mahlzeiten und das rechtzeitige Erreichen der Bühne, während sie auf Hindernisse stoßen, die echte Tourneesituationen widerspiegeln.
Jedes der neun Level kombiniert Platforming, Erkundung und leichte Rätsel mit eigenen Mechaniken. Die Levelgestaltung orientiert sich an Klassikern und wechselt zwischen Vogelperspektive, Sidescrolling-Kämpfen und zeitbasierten Sequenzen. Verborgene Gitarrenplektren verlängern das abschließende Live-Set und belohnen gründliches Erkunden.
Das Spiel führt auf einen Live-Auftritt hin, bei dem ein erfolgreich absolviertes Solo vor Publikum möglich ist. Die Systemanforderungen sind gering und Family-Sharing wird unterstützt.
Game Modes
Es handelt sich ausschließlich um ein Singleplayer-Erlebnis ohne weitere Modi. Die neun Level bilden die zentrale Struktur und mischen Elemente aus Earthbound, Kung-Fu Master, Frogger und Castlevania zu einer zusammenhängenden Tour durch US-Spielstätten.
Die Level werden nacheinander durchgespielt, ohne Verzweigungen oder alternative Kampagnen. Nach einem erfolgreichen Durchlauf lässt sich ein Highscore über einen QR-Code auf einer öffentlichen Rangliste eintragen.
Story and Setting
Die Handlung spielt im Jahr 19XX. Der Protagonist entdeckt ein Album seines zukünftigen Ichs, dessen Datei ihn direkt in den Alltag eines berufstätigen Musikers versetzt. Die Geschichte basiert auf den eigenen Tourneeerfahrungen des Entwicklers, der unter anderem mit Jeff Rosenstock aufgetreten ist.
Reale Herausforderungen wie kaputtes Equipment oder organisatorische Hürden in den Venues bestimmen den Verlauf. Außer der digitalen Portal-Prämisse gibt es keine übertriebenen oder fantastischen Elemente.
Is It Worth Playing?
Das Spiel ist noch nicht erschienen und es liegen derzeit keine Nutzerbewertungen vor. Sein Reiz liegt in der kompakten Singleplayer-Struktur, die Simulations-, Action- und Adventure-Elemente über neun unterschiedliche Level hinweg verbindet. Wer kurze, erzählungsgetriebene Spiele mit Fokus auf den Musikalltag sucht, könnte die authentischen Details und die abwechslungsreichen Mechaniken nach Release interessant finden.
Da der Titel vor allem persönliche Tourneegeschichten und Remixe klassischer Spiele in den Mittelpunkt stellt, eignet er sich für Spieler, die ein überschaubares Indie-Erlebnis mit einem zusammenhängenden Tag voller Herausforderungen suchen. Die Verfügbarkeit auf dem PC mit niedrigen Systemanforderungen macht das Spiel für alle zugänglich, die die Entwickler-Updates bis zum Release verfolgen.