Sustentability ist ein Indie-Adventure, das auf dem PC Hack-and-Slash-Action mit musou-inspiriertem Kampf verbindet. Spieler lenken die Natur durch elementare Kräfte und bewegen sich in einer Welt, die von brasilianischer Kultur und Landschaft geprägt ist. Der Fokus liegt auf flüssiger Bewegung und groß angelegten Gegnerwellen statt auf klassischer Story-Progression oder offener Erkundung.
Gameplay
Im Zentrum steht ein schnelles Kampfsystem gegen Gegnerwellen. Die Kämpfe orientieren sich an Musou-Spielen und ermöglichen es, Gruppen durch Kombos und Flächenangriffe zu räumen. Durch den Wechsel zwischen verschiedenen Formen erhält man Zugriff auf unterschiedliche Elementarfähigkeiten, die Geschwindigkeit, Reichweite und Spezialangriffe verändern. Diese Transformationen fördern ein experimentelles Vorgehen, um das Tempo gegen wachsende Gegnerzahlen zu halten.
Die Fähigkeiten belohnen präzises Timing und gute Positionierung statt reines Tastendrücken. Das System verknüpft Naturthemen direkt mit den Mechaniken, sodass die Elementarkontrolle sowohl Angriff als auch Kontrolle des Schlachtfelds beeinflusst. Die Entwickler legen besonderen Wert auf reaktionsschnelle Steuerung und klare visuelle Rückmeldungen, damit die Kämpfe auch über längere Sessions hinweg spannend bleiben.
Spielmodi
Das Spiel bietet eine Einzelspieler-Kampagne mit aufeinanderfolgenden Kampfherausforderungen. Lokaler und geteilter Koop-Modus ermöglichen es zwei Spielern, dieselben Begegnungen gemeinsam zu bewältigen und Transformationen sowie Elementareffekte zu koordinieren. Weitere Modi wie kompetitive oder Survival-Varianten sind derzeit nicht vorgesehen, sodass der Schwerpunkt auf kooperativen oder solo-orientierten Crowd-Clearing-Sessions liegt.
Der Fortschritt ergibt sich aus dem Beherrschen von Formwechseln und Fähigkeitskombinationen innerhalb dieser festen Struktur. Das Konzept richtet sich an Spieler, die Gefallen an wiederholten Durchläufen zur Technikverfeinerung finden, statt an verzweigten Geschichten oder Matchmaking-Systemen.
Setting und kulturelle Elemente
Die Welt orientiert sich an brasilianischen Landschaften und Traditionen und integriert lebendige Naturkulissen in das Leveldesign. Gegnergestaltung und Umgebungsinteraktionen greifen Themen von Natur und Nachhaltigkeit auf, ohne den Fokus vom Kampf abzuwenden. Dieses Setting sorgt für visuelle Abwechslung in den Horde-Kämpfen und unterstützt gleichzeitig das Elementar-Transformationssystem.
Die Entwicklung befindet sich noch in einem frühen Stadium, wobei das Studio die Kernsysteme gezielt um diese kulturellen und natürlichen Motive aufbaut. Spieler können mit einem durchgängigen Schwerpunkt auf flüssiger Bewegung in diesen Umgebungen rechnen, ohne tiefgehende Simulation oder Rätsel-Elemente.
Lohnt es sich?
Da noch keine Nutzerbewertungen vorliegen und das Release-Datum offen ist, spricht das Spiel vor allem Fans von musou-ähnlichen Hack-and-Slash-Titeln an, die eine frische Indie-Variante suchen. Die bestätigte Einzelspieler-Ausrichtung mit Koop-Unterstützung macht es interessant für alle, die intensive, repetitive Kampfloops bevorzugen statt komplexer Multiplayer-Systeme oder langer Kampagnen.
Interesse an elementaren Formwechseln und brasilianischen Kultureinflüssen kann während der Entwicklung gezielte Zielgruppen ansprechen. Wer Crowd-Clearing-Action mag, kann die Entwicklung über offizielle Kanäle verfolgen und das fertige Spiel bewerten, sobald es spielbar ist. Da bisher kein etabliertes Feedback existiert, sollten Erwartungen sich auf die beschriebenen Kampfmechaniken konzentrieren.