„The Clone Cycle" ist ein Third-Person-Sci-Fi-Roguelite-Shooter für den PC, entwickelt vom Einzelentwicklerstudio Funflashstudio. Spieler erwachen in einer zerstörten Klonanlage und müssen sich gegen Wellen mutierter Klonwesen behaupten, während sie Waffen, Fähigkeiten und Chip-Module bergen. Ziel ist es, aufeinanderfolgende Sperren zu durchbrechen und das Komplott des Instituts um endlose menschliche Klonzyklen aufzudecken, die auf Unsterblichkeit abzielen.
Gameplay
Im Mittelpunkt steht schnelles Third-Person-Shooting in prozedural generierten Umgebungen. Jeder Durchlauf bietet zufällige Karten und Gegnerplatzierungen, die ständige Anpassung verlangen. Der Kampf dreht sich um direkte Auseinandersetzungen mit Scharen identischer Klone, bei denen präzises Zielen, Bewegung und der Einsatz gesammelter Upgrades überleben helfen.
Die Waffenhandhabung umfasst flüssige Mechaniken wie Ausweichmanöver, Sprints und Kettenexplosionen, die Gruppen effizient ausschalten. Während eines Runs sammeln Spieler Hunderte Perks und Chip-Module, um individuelle Loadouts zusammenzustellen, die Schaden, Mobilität oder Verteidigung beeinflussen. Diese temporären Verbesserungen gehen beim Tod verloren, permanente Freischaltungen für Waffen, Outfits und Lore-Dateien bleiben jedoch erhalten und ermöglichen kontinuierlichen Fortschritt.
Erkundung ist eng mit der Handlung verknüpft: verstreute Forschungsprotokolle und Versuchsarchive enthüllen Hintergründe zum Klonprogramm und den Abläufen in der Anlage und bereichern so die wiederholten Durchläufe.
Spielmodi
Das Spiel konzentriert sich auf eine Singleplayer-Roguelite-Struktur, bei der jeder Versuch ein eigenständiger Zyklus ist. Nach dem Tod beginnt der aktuelle Run erneut, die Kultivierungsbehälter werden mit frischen Klonen gefüllt und temporäre Upgrades zurückgesetzt. Es gibt weder Multiplayer noch Koop-Modi, sodass der Fokus auf individuellen Durchläufen liegt, die zur Aufdeckung der zentralen Verschwörung führen.
Fortschritt entsteht durch wiederholte Zyklen, die nach und nach neue Startoptionen und permanente Inhalte freischalten. Das System fördert das Ausprobieren verschiedener Perk-Kombinationen und Modul-Synergien und treibt gleichzeitig die Geschichte durch gesammelte Lore-Dateien voran. Jeder abgeschlossene Zyklus trägt zu Laborfortschritten und erweiterten Fähigkeiten für künftige Versuche bei.
Build-Vielfalt und Progression
Das flexible Build-System ist ein zentrales Merkmal: Hunderte Waffenaufsätze und Chip-Module lassen sich in jedem Run auf einzigartige Weise kombinieren. Spieler können je nach Funden auf aggressive Feuerkraft, verbesserte Mobilität oder Flächenwirkung setzen. Diese Vielfalt ermöglicht unterschiedliche Herangehensweisen an dieselben zufälligen Herausforderungen, ohne feste Klassen oder vorgegebene Wege.
Permanente Freischaltungen sorgen dafür, dass investierte Zeit über einen einzelnen Run hinaus Nutzen bringt. Waffen und Outfits werden als Startoptionen verfügbar, während Lore-Archive den zugänglichen Story-Inhalt erweitern. Das Design bestraft Scheitern nicht unnötig hart, sondern lenkt den Aufwand in langfristiges Wachstum, das nachfolgende Zyklen leichter und aufschlussreicher macht.
Lohnt sich das Spiel?
„The Clone Cycle" richtet sich an Spieler, die Roguelite-Shooter mit starkem Fokus auf Klon-Kämpfe und schrittweise permanente Progression schätzen. Der Singleplayer-Ansatz und die nachsichtige Zyklus-Mechanik passen zu denen, die wiederholte Runs mit Anpassung und Sammelelementen ohne dauerhaften Verlust zentraler Assets bevorzugen. Als Solo-Entwicklung mit geplantem Release bietet das Spiel ein in sich geschlossenes Erlebnis rund um Gunplay, Build-Experimente und narrative Entdeckungen durch Logs.
Wer Third-Person-Action mit zufälligen Elementen und Sci-Fi-Themen rund um Klonen sucht, findet hier eine passende Loop. Das Fehlen von Multiplayer hält die Intensität persönlich, während das permanente Unlock-System Motivation für weitere Zyklen schafft. Die PC-Verfügbarkeit spricht Spieler an, die ein Indie-Roguelite mit ausgewogenem Verhältnis von Herausforderung und stetigem Fortschritt suchen.