Deep Rock Galactic: Survivor + Royal Revolt Survivors bietet zwei eigenständige Survivor-ähnliche Erlebnisse für den PC. Im einen steuert man einen einzelnen Zwerg durch die Höhlen von Hoxxes und kämpft im Solo-Auto-Shooter gegen Alien-Horden, während man gleichzeitig Ressourcen abbaut. Das andere Spiel setzt auf Königreichsverteidigung und ermöglicht Solo- oder Gruppenspiel in schnellem Top-Down-Kampf.
Gameplay
In Deep Rock Galactic: Survivor dreht sich alles um automatisches Feuern, damit man sich voll auf Bewegung und Abbau konzentrieren kann. Die Zwerge ziehen durch prozedural generierte Höhlensysteme, schlagen Erz aus den Wänden und überstehen immer stärker werdende Feindwellen, bis ein Boss erscheint. Die Waffen stammen aus dem Deep Rock Galactic-Arsenal und lassen sich während eines Durchlaufs durch Upgrades verbessern - mehr Schaden, neue Effekte oder bessere Überlebensfähigkeiten. Der Abbau bleibt dabei ständig wichtig und beeinflusst Positionierung und Ressourcenbeschaffung.
Royal Revolt Survivors setzt auf Roguelite-Elemente mit Charakterauswahl und dauerhaften Upgrades zwischen den Runs. Man verteidigt sich gegen Wellen und muss sich in der Top-Down-Arena geschickt positionieren. Der Kampf läuft zwar automatisch, belohnt aber taktisches Bewegen auf der Karte. Bis zu vier Spieler können lokal oder online zusammenarbeiten und ihre Feuerkraft gegen größere Bedrohungen bündeln.
Spielmodi
Deep Rock Galactic: Survivor bietet Elimination-Missionen, bei denen man nacheinander Feindgruppen in verschiedenen Biomen ausschaltet. Escort-Duty-Missionen verlängern das Prinzip: längere, lineare Wege, auf denen ein wichtiges Ziel während der Extraktion geschützt werden muss. Weitere Missionstypen wie Masteries und Anomaly Dives verändern das Feindverhalten oder bringen Modifier für mehr Abwechslung. Ein Endless Mode ermöglicht nach den Haupt-Updates ein unbegrenztes Überleben.
Royal Revolt Survivors konzentriert sich auf klassische Verteidigungsläufe, die mit jeder Welle schwieriger werden. In Co-op-Sessions steigt die Gegnerzahl, und mehrere Spieler teilen sich Upgrade-Pfade. Solo-Runs behalten die gleiche Struktur, passen das Tempo aber an einen einzelnen Charakter an.
Classes and Progression
Deep Rock Galactic: Survivor enthält mehrere Zwergenklassen: Scout, Gunner, Engineer, Driller und Demolisher. Jede Klasse startet mit eigenen Waffen und Fähigkeiten, die die Strategie eines Runs bestimmen. Meta-Upgrades und Entscheidungen während des Laufs ermöglichen die Anpassung der Ausrüstung über mehrere Sessions hinweg. Die Heavy Duty Expansion brachte die Demolisher-Klasse sowie ein neues Biom und einen neuen Missionstyp.
Royal Revolt Survivors bietet verschiedene Charaktere mit einzigartigen Eigenschaften, die Kampf- und Überlebensstil beeinflussen. Freischaltbare Upgrades sorgen für langfristigen Fortschritt außerhalb einzelner Runs und motivieren dazu, das Roster zu erweitern und Grundwerte zu verbessern.
Lohnt es sich?
Deep Rock Galactic: Survivor + Royal Revolt Survivors richtet sich an Spieler, die Survivor-ähnliche Auto-Shooter mit Abbau- oder Co-op-Elementen mögen. Der Singleplayer-Fokus des ersten Titels liefert konstante Runs mit starkem Schwerpunkt auf Ressourcenmanagement und Waffenvielfalt. Der zweite Titel bietet durch lokales und Online-Co-op mehr Flexibilität und verändert das Tempo, wenn mehrere Spieler zusammen antreten.
Das Spielerfeedback lobt bei beiden Titeln den suchtartigen Loop und die befriedigende Progression. Royal Revolt Survivors erhält „Größtenteils positiv"-Bewertungen von Hunderten Nutzern. Deep Rock Galactic: Survivor ist nach Early Access vollständig erschienen und wird durch Erweiterungen weiter unterstützt, die neue Klassen und Modi bringen. Wer Solo-Höhlenexploration oder gemeinsame Königreichsverteidigung sucht, findet im Bundle zwei ergänzende Varianten des Genres ohne Überschneidungen bei Setting oder Mechaniken.
Das Paket eignet sich besonders für Fans prozeduraler Runs und Upgrade-Systeme, die Wert auf Abwechslung zwischen Solo- und Multiplayer-Sessions legen. Die Verfügbarkeit auf dem PC sorgt für zugängliche Steuerung und regelmäßige Updates, die das Spiel langfristig interessant halten.