Animal Use Protocol ist ein 3D-First-Person-Survival-Horror-Spiel, das Stealth, Puzzles und narrative Tiefe zu einem eisigen Erlebnis verschmilzt. Entwickelt vom Team hinter Stasis und Beautiful Desolation, schleust dich der Titel als Penn ein - einen hochintelligenten Schimpansen, der verzweifelt nach Freiheit in der dystopischen Forschungsstation Anchorage Station strebt. Mit einem Gravitationsmanipulations-Tool und dem Rattengefährten Trip an deiner Seite dreht sich alles um spannungsgeladene Fluchten und die Enthüllung dunkler Geheimnisse. Geplant für Ende 2026 auf PC, greift es auf Point-and-Click-Adventure-Wurzeln zurück, entwickelt sich aber zu einem Stalker-Horror mit Immersive-Sim-Elementen, in dem jede Entscheidung die Furcht vor grotesken Experimenten steigert.
Gameplay
In Animal Use Protocol drehen sich die Kernmechaniken um Stealth und Interaktion mit der Umwelt, um die Schrecken der Station zu überleben. Du steuerst Penn und nutzt das Gravitationsmanipulations-Tool, um Objekte zu verändern, Wege zu schaffen oder Ablenkungen zu erzeugen - perfekt integriert in Puzzles, die schnelles Denken unter Druck fordern. Das Spiel belohnt leises Vorankommen, um der unerbittlichen chimeric Kreatur zu entkommen, und verbindet Horror mit strategischer Navigation. Trip, der Rattengefährte, hilft bei engen Spalten oder Mechanismen und erweitert die Erkundung. Die Story entfaltet sich durch Datenlogs und Umwelt-Storytelling, das die düstere Geschichte der Station offenbart, während du andere Labortiere zur Flucht führst.
Kampf tritt hinter die Flucht zurück - keine direkten Konfrontationen, stattdessen zählen Verstand und Timing. Die First-Person-Perspektive verstärkt das Eintauchen, lässt jeden Schatten und jedes Geräusch zur Bedrohung werden. Puzzle-Elemente bauen auf dem Adventure-Erbe der Entwickler auf, mit oft mehrstufigen Lösungen, die Tool und Umwelt verknüpfen. So entsteht ein Gameplay-Loop aus Erkunden, Manipulieren und Entkommen, bei knappen Ressourcen wie der Zeit, bevor die Stationssysteme tödlich werden.
Game Modes
Animal Use Protocol setzt auf eine Singleplayer-Kampagne mit linearer, aber verzweigter Narrative - ohne Multiplayer oder Wettkampf-Modi. Die Hauptmode erzählt Penns Fluchtgeschichte, wobei Fortschritt an abgeschlossene Kapitel gekoppelt ist, die die große Handlung entfalten. Es gibt keine separaten Schwierigkeitsstufen oder alternativen Spielstile, der Fokus bleibt auf dem reinen Survival-Horror-Erlebnis.
Story and Setting
Die dystopische Welt von Animal Use Protocol spielt in der Anchorage Station, einem albtraumhaften Labor, wo Tierversuche ins Desaster geraten sind. Als Penn setzt du aus verstreuten Logs und Interaktionen die Ereignisse zusammen und webst eine Geschichte aus ethischen Gräueln und gescheiterter Wissenschaft. Der narrative Fokus sorgt dafür, dass Erkundung Hintergründe enthüllt - inklusive Trips Rolle bei der Flucht -, während der chimere Verfolger das verdrehte Erbe der Station verkörpert.
Is It Worth Playing?
Fans von narrativem Survival Horror mit Stealth und Puzzles finden in Animal Use Protocol eine frische Variante dank tierischem Protagonisten und Gravitations-Mechaniken. Es spricht an, die atmosphärische Spannung der Spiele vom selben Team zu kennen, und liefert ein reines Singleplayer-Erlebnis mit Story-Fokus statt Action. Mit dem Release Ende 2026 eignet es sich für Spieler, die nachdenklichen Horror ohne Multiplayer suchen - ideal, wenn du immersives Storytelling und Fluchttaktiken in kompakter Form schätzt.