Dodge All the Things ist ein kostenloses Singleplayer-Actionspiel im Dodge-'em-up-Stil für den PC. Spieler steuern eine Figur durch enge, tödliche Umgebungen voller sofort tödlicher Gefahren und sammeln Ressourcen, um einen Ausweg zu erreichen. Präzise Bewegungen und blitzschnelle Entscheidungen stehen im Mittelpunkt der wenigen, aber anspruchsvollen Abschnitte, die erst nach mehreren Versuchen gemeistert werden.
Gameplay
Im Zentrum steht das Ausweichen vor gegnerischen Wellen und Laserfallen, die jede Runde bei Berührung beenden. Die Steuerung reagiert direkt, sodass Spieler durch vorhersehbare Angriffsmuster schlüpfen und gleichzeitig Diamanten einsammeln. Erst wenn genug Edelsteine beisammen sind, lässt sich der Ausgang erreichen - jede Runde wird damit zu einem Balanceakt aus Überleben und Sammeln unter Zeitdruck. Wer alle Abschnitte übersteht, trifft am Ende auf einen finalen Boss, der die erlernten Fähigkeiten auf die Probe stellt.
Drei unterschiedliche Level bilden die gesamte Kampagne und steigern sich stetig in Dichte und Schwierigkeit. Gegner bewegen sich auf festen, aber harten Routen, Laser bilden statische oder wandernde Barrieren, die präzises Timing erfordern. Der überschaubare Umfang hält den Fokus auf den Kernmechaniken, ohne unnötige Zusätze. Fortschritt entsteht durch Ausdauer: Viele gescheiterte Versuche helfen, sichere Wege und optimale Diamanten-Routen zu erkennen.
Spielmodi
Das Spiel läuft ausschließlich im Singleplayer-Modus ohne weitere Varianten. Alle Fortschritte erfolgen über dieselbe Abfolge aus drei Levels, deren Ziel stets gleich bleibt: überleben, sammeln und den Boss erreichen. Verzweigungen, alternative Aufgaben oder Koop-Elemente gibt es nicht. Das Design bleibt linear und stellt alle Spieler vor dieselben Herausforderungen.
Controller-Unterstützung verbessert die Zugänglichkeit für alle, die lieber mit Gamepad statt Maus und Tastatur spielen. Ein Xbox- oder PlayStation-Controller lässt sich direkt verwenden; die Bewegung erfolgt über Steuerkreuz oder linken Analogstick. Separate Tasten ermöglichen schnelle Neustarts nach dem Tod sowie den Rücksprung ins Hauptmenü. Es gibt keine Ingame-Hinweise zu den Tastenbelegungen, doch die Zuordnung folgt gängigen Standards, die die meisten Spieler sofort erkennen.
Spielaufbau und Fortschritt
Fortschritt ergibt sich direkt aus dem Einsammeln von Diamanten und dem Abschließen der Level. Jede Etappe funktioniert als eigenständiges Hindernisparcours, in dem eine bestimmte Anzahl an Edelsteinen erreicht werden muss, bevor der Ausgang freigegeben wird. Bei einem Tod startet nur der aktuelle Versuch neu, das Gesamtziel bleibt erhalten. Die kurze Spielzeit eignet sich sowohl für kurze Sessions als auch für längere Übungsläufe, bei denen es um schnellere Zeiten oder optimale Routen geht.
Da das Spiel bewusst mit begrenztem Umfang gestartet ist, dient jedes Element dem zentralen Ausweich- und Sammel-Loop. Keine zusätzlichen Systeme stören den Fluss, sodass die Aufmerksamkeit voll auf Bewegungspräzision und Gefahrenerkennung liegt. Das Free-to-play-Modell senkt die Einstiegshürde, sodass jeder, der sich für anspruchsvolle Singleplayer-Action interessiert, seine Reflexe kostenlos testen kann.
Lohnt sich das Spiel?
Dodge All the Things richtet sich an Spieler, die gerne harte Singleplayer-Herausforderungen durch Wiederholung und Mustererkennung meistern. Die drei Level bieten eine konzentrierte Prüfung der Ausweichfähigkeiten, der finale Boss markiert einen klaren Abschluss nach dem Training. Die kostenlose Verfügbarkeit senkt das Risiko für alle, die enge, kompromisslose Action auf dem PC ausprobieren möchten.
Wer controllerbasierte Steuerung und schnelle Wiederholungsschleifen schätzt, findet die Bedienung unkompliziert. Der Entwickler rechnet damit, dass einige Spieler frustriert aufgeben, während andere Freude daran finden, die Hindernisse zu meistern. Für Fans von Indie-Action-Spielen, die reine mechanische Herausforderung über umfangreiche Features stellen, bietet die Veröffentlichung am 20. August 2026 ein fokussiertes Erlebnis, das sich auszuprobieren lohnt.