RIFTFALL ist ein Singleplayer-FPS im Retro-Stil, der auf schnelle Bewegung, schwere Waffen und handgefertigte Bosskämpfe setzt, die an die Shooter der 90er erinnern. Das Spiel führt durch eine 20-Level-Kampagne in sechs Biomen, in der Sektoren geräumt, farbige Schädelschlüssel gefunden und am Ende jeder Stage ein einzigartiger Boss besiegt werden muss, bevor man durch das Rift Gate entkommt.
Gameplay
Standardmäßig sprintet der Spieler und nutzt Doppeljump sowie einen kampfbetonten Dash mit Unverwundbarkeits-Frames, um Plattformen, Lavaflüsse und zerstörbare Umgebungen zu meistern. Sechs Primärwaffen bieten jeweils einen starken Alternativmodus: Die Breacher-Shotgun etwa feuert mit dem Inferno Ram Schockwellen ab, während die Arc Rail mit dem Singularity Lance mehrere Ziele verketten kann. Der Nahkampf mit der Gore Fist deckt enge Begegnungen ab, und unter 30 Prozent Gesundheit aktiviert sich der Rage Mode, der den Schaden bis auf das 1,75-fache steigert und Bullet-Time-Effekte einblendet.
22 permanente Upgrades in den Bäumen Operator, Arsenal und Squad sorgen für dauerhaften Fortschritt zwischen Missionen. Mit Credits aus Geheimnissen lassen sich Verbesserungen wie Nano Regen, Phase Legs, Munitions Rig oder Rapid Revive freischalten. Vier KI-Squadmitglieder - Rook, Viper, Hex und Nova - unterstützen mit über 500 Sprachzeilen, darunter Richtungsrufe, Multi-Kill-Kommentare und Wiederbelebungen.
Mehr als 30 Gegnertypen zeigen unterschiedliche Verhaltensweisen: Teleportierende Hologramme, grabende Angriffe, Sentry-Turret-Aufstellung oder Schwarmtaktiken. Größere Bedrohungen wie riesige Roboterspinnen, dreibeinige Kolosse oder Sandwürmer treten als Mid-Level-Herausforderungen oder Arena-Spezialisten auf. Levels kombinieren prozedurale Variationen mit festen Schauplätzen wie Raketensilos und Kristallhöhlen.
Game Modes
RIFTFALL bietet eine reine Singleplayer-Kampagne mit 20 Levels von Ember Gate bis Riftfall Prime. Jede Mission besteht aus sechs vorwärtsgerichteten Sektoren, in denen rote, blaue und gelbe Schädelschlüssel gefunden werden müssen, um zum Rift Gate und der anschließenden Boss-Arena zu gelangen. Multiplayer-Modi gibt es nicht.
Highscore-Tabellen, Death-Cam-Wiederholungen und 40 Steam-Errungenschaften unterstützen Wiederholungen. Versteckte Credits und zerstörbare Objekte laden zur Erkundung ein, ohne den Fokus auf den Singleplayer zu verändern.
Levels and Boss Encounters
Jedes der 20 Levels endet in einer eigenen Boss-Arena, die per Cinematic-Einflug erreicht wird. Die handgefertigten Kämpfe erfordern spezifische Taktiken statt reiner Feuerkraft - etwa das Zerstören von Kristalltürmen gegen den Frostmaw oder das Umprogrammieren eines Leuchtturms, um Licht gegen den Storm Kraken einzusetzen. Zu den benannten Bossen zählen der Megabrain, der beim Terminal-Hacken Sprüche klopft, und der Neon Colossus, dessen Arena selbst zum Ziel wird. Weitere Begegnungen finden mit dem Iron Revenant in toten Städten, Oculus Prime in Dschungeltiefen und dem finalen Riftfall Devourer statt. Späte Bosse wechseln nach bestimmten Gesundheitsschwellen in schnellere und aggressivere Phasen. Nebenareale wie ein Spukhaus, eine Mars-Kolonie, ein Sturm-Leuchtturm und ein Wildwest-Canyon sind in die sechs Biome eingebettet.
Is It Worth Playing?
RIFTFALL richtet sich an Spieler, die klassische FPS-Mechaniken ohne Regenerationsgesundheit, Deckungssysteme oder häufige Zwischensequenzen bevorzugen. Das kostenlose Release ohne Ingame-Käufe senkt die Einstiegshürde, und die schlanke Engine läuft auch auf bescheidener Hardware. Permanente Upgrades, KI-Unterstützung und abwechslungsreiche Boss-Puzzles ergeben ein fokussiertes Singleplayer-Erlebnis für Fans von schnellem Arena-Combat und Erkundung in linearen Levels.
Die für 2026 geplante Veröffentlichung und fehlende Nutzerbewertungen machen das Interesse abhängig von der Vorliebe für retro-inspiriertes Design mit modernen Bewegungs- und Alternativfeuer-Mechaniken. Wer reine Kampagnenprogression ohne Live-Service-Elemente sucht, findet hier passende Systeme.